Album "What If" von Maiija

Indie-Pop Artist Mariija hat ihr zweites Album "What If" veröffentlicht.

Hinter dem Künstlernamen Maiija steckt die österreichische Musikerin und Komponistin Marilies Jagsch. Bereits seit 15 Jahren prägt ihre Stimme die Wiener Musikszene. Sie veröffentlichte zwei frühe Soloalben, bevor sie 2023 ein neues, musikalisches Kapitel begann.

Maiija
(c) Michael Poetschko

Gemeinsam mit dem Produzenten Peter Paul Aufreiter erschafft sie nun als Maiija Musik. Dabei entsteht eine Mischung aus experimentellem Pop, intimen Songwriting und elektronischen Texturen, dazu kommt Marilies Jagschs Stimme, die mal stark und mal verletzlich klingt. 2023 erschien Maiijas Debüt "I am" und nun folgte das zweite Album "What If".

Die Songs erzählen auf berührend persönliche Weise von Verwundbarkeit, Stärke, Hoffnung, Stillstand & Aufbruch, sowie Marilies persönlichen Erfahrungen mit der chronischen Erkrankung Endometriose.
Maiija schaut sich in den Liedern die unterschiedlichen Facetten des Menschseins an. Das was uns verbindet, sind nicht die Momente in denen wir Stärke zeigen wollen, sondern die Momente in denen wir uns erlauben Schwäche zu zulassen. Diese Augenblicke sind die, die Mut kosten, das Aushalten, das Hinsehen und das Verstehen.
Es geht in den Songs aber auch darum, wie wir als Gesellschaft mit der Unsicherheit in der Welt umgehen.

Zusammen mit den Musikern Peter Paul Aufreiter, Gernot Scheithauer (Schlagzeug) und Lukas Lauermann (Cello), sowie Gästen wie The Zew, Oskar Mayböck und Paul Szelegowitz ist eine Musik entstanden, die keine Angst davor hat, verwundbar zu sein. Die aber verbindet und in ihrer ganzen schillernden Melancholie tröstet.

 

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